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Hier seht ihr Bilder aus den letzten Vorleseaktionen!

 

Frühlingsmärchen
Märchenerzählerin Heidi Andriessens war zu Gast und erzählte ein Indianermärchen.
Im Anschluss malten die Kinder Bilder mit Indianerkopfschmuck oder schnitten Federn aus.

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Lieselotte schläft nicht
Nachdem die Bäuerin wie jeden Abend allen noch eine Gutenachtgeschichte vorgelesen hat, macht es sich auch Kuh Lieselotte in ihrem Stall bequem. Doch sie kann nicht einschlafen. Vielleicht klappt es ja, wenn sie sich zur Bäuerin oder zu den Hühnern kuschelt? Doch die sind alles andere als begeistert. Schließlich richtet Lieselotte nur Chaos an. Am Ende hat sie alle auf dem Hof wach gemacht. Nach all der Aufregung ist Lieselotte so richtig müde geworden und als der Morgen schon graut, kann sie endlich einschlafen.
Danach ging es ans Kuh-Basteln!

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Bald ist Ostern, liebe Hasen!

Hasendorf steht Kopf: Wo sind die Ostereier? Keiner weiß es, die Osterhasen sind ratlos. Aber Ostern ohne Eier?! Gott sei Dank, da kommt Isolde, das Power-Huhn. Isolde hat immer eine Idee. Diesmal auch?
Johanna bastelte mit den Kindern tolle bewegliche Osterkükenkarten.

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Ein Haufen Freunde – ganz schön stark (von Kerstin Schoene, Thienemann Verlag)

Das Nilpferd sitzt in der Patsche. Bis zu den Ohren ist es in einem Schlammloch versunken! Der große, starke Elefant zieht und zieht, aber allein schafft er es nicht, das Nilpferd zu befreien. Alle Tiere helfen mit. Die großen, die mittelgroßen und die nicht ganz so großen. Aber erst, als die Kleinen mit anpacken, macht es endlich Platsch!, und das Nilpferd flutscht aus seinem Loch. Egal, ob klein oder groß – es kommt eben auf alle an!
Carolin Warmuth hatte sich nach dem Vorlesen etwas Tolles zum Basteln ausgedacht: Freundschaftsbändchen! Das hätten die Mütter auch gern gehabt...

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Mein Bruder aus dem Gurkenglas (von Aurélie Guillerey und Emilie Chazerand, Knesebeck)

Hieronymus ist ein Einzelkind – und das genau sind seine beiden Probleme: keine Geschwister und ein doofer Vorname. Auch wenn er als Einzelkind nie etwas teilen muss, nerven ihn die lästigen Pflichten, die ganz allein an ihm hängenbleiben. So beschließt er eines Tages, sich selbst einen Bruder zu kaufen – in einem Konservenglas beim Lebensmittelhändler Herrn Cocolori mit dem wunderbar italienischen Akzent. Nun sind sie also zu zweit. Ob das gut geht?
Ursula Müller-Ahammer las vor und jedes Kind konnte sich dann sein eigenes Gurkenglas bestücken. 30 KInder waren diesmal mit dabei!

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Foxtrott (von Helme Heine, Hanser Verlag)

Mama und Papa Fuchs freuen sich nicht so recht über ihren musikalischen Nachwuchs. Gar zu ausdauernd und laut trötet, trommelt und singt ihre Tochter Foxtrott. Und das sogar bei der Jagd! Die Eltern Fuchs sind ganz schön sauer - bis der Jäger alle drei beim Hühnerstehlen erwischt und nur der Gesang der kleinen Foxtrott ihn milde stimmen kann. Nach dieser Geschichte wissen es sogar die Füchse: Musik ist zu etwas nütze! Johanna Heurung las und trötete mit den Kindern und die bastelten dann eine Rhythmus-Flasche - ideal für den nächsten Faschingszug.

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Eselyn Evelyn - das beste Erdmännchen der Welt (von Ulla Mersmeyer;  Thienemann Verlag)

Eigentlich wollte Eselin Evelyn ja nur einen kleinen Apfel aus dem Korb stibitzen, den Bauke für seinen Bootsausflug vorbereitet hat. Dass sie dabei geradewegs in das Boot stolpert und sich plötzlich mitten auf dem Fluss wiederfindet - das war ganz und gar nicht geplant. Und erst recht nicht, dass sie auf ihrer unfreiwillgen Reise mitten in der Wüste landet! Zum Glück gibt es in der Wüste nicht nur heißen Sand, sondern auch kleine, lustige Erdmännchen - und mit ihnen erlebt Evelyn schon bald ein aufregendes und wahrhaft eseliges Abenteuer ...

Carolin Warmuth hat mit den Kindern einen Heißluftballon gebastelt:

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Die Bremer Stadtmusikanten
Vier alte Tiere, deren Besitzer sie für nutzlos erklären, flüchten von ihren Höfen und ziehen gemeinsam nach Bremen, um dort Stadtmusikanten zu werden. Doch so weit kommen sie gar nicht, denn unterwegs erobern Esel, Hund, Katze und Hahn dank ihrer "Musik", List und Zusammenhalt ein Räuberhaus und bleiben einfach dort. Ursula Müller-Ahammer hat ihre kleine Bühne mtgebracht und das Märchen mit den Figuren erzählt. Im Anschluss konnten die Kinder den Esel basteln.

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Brunis Weihnachten (von Jean Little und Werner Zimmermann, Patmos Verlag)
»Die Tiere im Stall reden nur noch von Weihnachten und davon, wie es damals für ihre Ur-Ur-Ur-Großeltern war, vor 2000 Jahren ... « ... als sie einem besonderen Kind in einem Stall vor vielen,  vielen Jahren geholfen haben. Nur das kleine Schwein Brunhilde, genannt Bruni, weiß nicht, um was es geht, hat nichts zu erzählen, hatte keine Verwandten im Stall von Betlehem. »Sieh es ein«, sagen die anderen Tiere, »das ist nichts für Schweine!« Traurig geht Bruni hinaus in die frostig-kalte Winternacht...

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Es klopft bei Wanja in der Nacht (von Tilde Michels und Reinhard Michl, Ellermann Verlag)
In einer kalten Winternacht bittet ein frierender Hase um Zuflucht. Wenig später folgen ihm ein Fuchs und dann noch ein Bär. Die Tiere versprechen Wanja, untereinander Frieden zu halten. Wanja denkt nach dem Aufwachen zuerst, er habe das alles nur geträumt. Bis er die Spuren im Schnee vor seiner Hütte sieht...
Martina Bay las die Geschichte vor und bastelte mit den Kindern eine Wolke mit Schneeflocken.

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Nenn mich nicht Mama (von Marianne Dubuc, Julia Süßbrich, Beltz und Gelberg Verlag)
Eines Morgens findet Otto, das Eichhörnchen, vor seiner Haustür eine stachlige grüne Kugel. Darin steckt ein flauschiges Wesen, das immerzu »piep« macht und »Mama, Mama« ruft. Oh nein, eine Mama will Otto bestimmt nicht sein! Aber so sehr er sich auch windet, das Fellknäuel macht sich in Ottos beschaulichem Leben breit und wirbelt es kräftig durcheinander … Eine kleine Geschichte über eine große Freundschaft mit Hindernissen.
Die Vorleserin war Ursula Müller-Ahammer und sie hatte sich zum Basteln etwas Schjönes ausgedacht: jeder konnte ein Piep mit nach Hause nehmen.

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Das kleine Gespenst - Tohuwabohu auf Burg Eulenstein (v. Otfried Preußler, Daniel Napp, Thienemann Verlag)
Das kleine Gespenst spukt  wieder! Wie jede Nacht, pünktlich zur Geisterstunde, erwacht das kleine Gespenst. Doch was ist das? Im Burgmuseum wurde alles ganz neu eingerichtet. Uii, wie aufregend! Das kleine Gespenst nimmt sofort alles ganz genau unter die Lupe - und räumt dabei auch gleich noch etwas um. Als der Burgverwalter am nächsten Tag ins Museum kommt, traut er seinen Augen kaum. Es stimmt also doch: Auf Burg Eulenstein gibt es ein kleines Gespenst!
Marina Bay bastelte nach dem Vorlesen ein Spuk-Licht!

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War ich nicht – die Geschichte vom gemopsten Pfannkuchen (von Jochen Mariss und Dorota Wünsch, Grafik Werkstatt, 2013)
Ein großer runder Pfannkuchen steht auf dem Tisch und duftet köstlich. Alle sitzen gespannt und erwartungsvoll mit gezücktem Besteck und können es kaum erwarten, ihn zu verputzen. Doch da ist der leckere Pfannkuchen auch schon – Schwupps – restlos vom Teller verschwunden. Doch wer hat ihn verputzt? Egal, wen man fragt, Katze, Chamäleon, Elefant, Papagei oder Pinguin, alle sagen „War ich nicht!“
Johanna Heurung reimte mit den Kindern und bastelte anschließend einen Pfannkuchen, den man im Becher einfangen kann.

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Schnabbeldiplapp (v. Günther Jakobs, Carlsen Verlag, 2017)
„Buhuuuuh!, ich will nicht ins Wasser“ brüllt Emil Ente. Emil hat Angst. Henry tröstet ihn und zeigt ihm Schritt für Schritt, wie einfach Schwimmen ist. Und tatsächlich – Emil kann schwimmen und zwar ganz alleine.
Carolin Warmuth und die Kinder bastelten anschließend einen Schwan, den man als Teelicht oder Vase verwenden kann.

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Quentin Qualle - eine Muräne hat Migräne (v. Heinz Rudolf Kunze und Jens Carstens, Loewe Verlag, 2014)
Hans, die Muräne, hat ganz schlimme Migräne. Geschieht ihm recht, denken viele der kleinen Meeresbewohner. Sie haben nämlich große Angst vor den nimmersatten Muränen. Nicht so Quentin. Der tapfere Quallenjunge will Hans helfen. Eine heilende Alge aus seinem Garten soll die Kopfschmerzen lindern. Und – wer weiß – vielleicht kann so eine kleine Geste auch die Muränen zum Umdenken bewegen …
Die Kinder bastelten mit Carolin Warmuth eine Qualle aus Papptellern.

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Der Troll und die wilden Piraten (von Julia Donaldson, Knesebeck Verlag, 2016)
Trolle und Piraten? Du meine Güte! Kann das zusammen passen? Der grimmige Troll träumt von einem saftigen Ziegenbraten, aber immer gibt es nur langweiligen Fisch. Käpt'n Hank und seine Piratencrew dagegen lieben Fisch, aber keiner von ihnen kann kochen. Wenn sie doch nur den vergrabenen Schatz fänden! Dann könnten sie sich endlich einen richtigen Koch leisten. Aber es scheint, dass sie schon wieder zur falschen Insel gesegelt sind ... Als diese beiden Welten schließlich aufeinandertreffen, ist das Chaos vorprogrammiert.
Zum Ende gab's wirklich Fisch - gebastelt von den Kindern in einem super Bullauge!

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Lukas und das Eckenmonster (von Michaela Holzinger, Fischer Verlag, 2013)
Es ist jeden Abend dasselbe. Kaum löscht Mama das Licht, ist es da. Das Eckenmonster. Dann kann Lukas nicht schlafen und kuschelt sich zu Mama und Papa ins Bett. Morgens ist Lukas dann ausgeschlafen. Mama und Papa nicht. „So kann das nicht weitergehen“, sagt Mama. Lukas meint, ein Hund oder ein Drache könnte das Eckenmonster vertreiben. „Die kommen uns nicht ins Haus“, sagt Papa. Und dann hat Lukas eine richtig gute Idee…
Und Vorleserin Carolin Warmuth hatte die Idee, eine Stofftasche mit Monstergesichtern anzumalen!

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Habt ihr schon vom Wolf gehört? (von Quentin gréban, Orell Füssli, 2017)
Eine Wölfin trifft auf ein kleines Lamm, das seine Herde verloren hat, und lächelt es freundlich an. Das verängstigte Lämmchen aber sieht nur gebleckte Zähne und flüchtet zu den Schweinen. Diesen berichtet es, dass es von einem bösen Wolf angeknurrt wurde. Die Schweine sind empört und erzählen die Geschichte der Gans und auch sie übertreiben ein wenig. Wie ein Lauffeuer verbreitet sich die Nachricht und jedes Tier schmückt die Geschichte noch etwas weiter aus, macht den Wolf noch größer, noch gefährlicher und noch schrecklicher. Als schließlich die Wölfin hört, wie sich zwei Meisen über ein gefährliches Monster unterhalten, bekommt sie es mit der Angst zu tun…
Die Kinder bastelten zusammen mit Ursula Müller-Ahammer ein Hütchen, auf dem der nette und der böse Wolf zu sehen ist.

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Der Löwe in dir (von Bright, Rachel und Field, Jim , Magellan Verlag, 2016)
Klein zu sein ist nicht immer einfach. Wer könnte das besser wissen als die Maus? Man wird vergessen, übersehen und geschubst. Doch eines Tages hat die Maus die Nase voll! Wenn sie doch nur so brüllen könnte wie der Löwe, dann würde ihr das nicht mehr passieren! Sie fasst all ihren Mut zusammen und beschließt, den mächtigen Löwen zu besuchen. Denn wer könnte ihr das Brüllen besser beibringen als der Löwe höchstpersönlich? Am Ende ihrer abenteuerlichen Reise macht die Maus eine Entdeckung: Man muss gar nicht groß und stark sein, um seine eigene Stimme zu finden.
Martina Bay und die Kinder bastelten die kleine Maus und machten ein Fingerspiel.

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Das Osterküken (von Geraldine Elschner ; Alexandra Junge , Neugebauer Verlag, 2003)
Hilda macht sich Sorgen. 21 Tage ist  sie bereits am Brüten. Und ihr Küken ist noch immer nicht ausgeschlüpft. Das hat seinen Grund: Das Küken hat sich in den Kopf gesetzt, genau am Ostersonntag auf die Welt zu kommen.
Elisabeth Assmann bastelte mit den Kindern im Anschluss Osterküken aus Hexentreppen.


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Am liebsten bin ich Gustav (von Angelika Glitz und Carola Holland, Ravensburger, 2009)
Bisher war sich Gustav ganz sicher: Er ist ein kleiner Hund! Aber dann kommt der Morgen, als Berta, die kurzsichtige Kuh, ihn mit einem Kälbchen verwechselt. Und Gustav sich fragt: „Bin ich jetzt eine Kuh, oder was?“ Auch Quaker, Gustavs Froschfreund, pflichtet ihnen bei. Schließlich hat Gustav Flecken und einen tollen Propellerschwanz. Aber vielleicht ist Gustav auch ein Wolf, denn er hat eine feuchte Schnauze und Reißzähne? Oder aber ein Frosch, denn wer so stark ist, kann nur ein Frosch sein. Am Ende beschließt Gustav, er ist weder Kuh, noch Wolf noch Frosch. Gustav ist am liebsten Gustav.

 

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Heule Eule (von Paul Friester, Nord-Süd Verlag, 2016)
An einem nebligen Tag erschrecken die Tiere des Waldes, als sie ein unheimliches Heulen aus dem Dickicht hören. Doch es ist kein Wolf, der da heult, sondern eine kleine Eule. Und alle Versuche, das Eulenkind zu trösten, schlagen fehl. Keiner weiß, warum es heult. Doch eigentlich ist das gar nicht so wichtig. Hauptsache, es ist jemand da, der sie in die Arme schließt und tröstet.

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