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AnubisWolfgang Hohlbein: ANUBIS

Lübbe-Verlag, 2006. - 763 Seiten; Ab 14 Jahren


Handlung:

Mogens VanAndt ist gestrandeter Professor an einem drittklassigen College in einem kleinen Ort in Massachusetts. Eines Tages erhält er Besuch von einem alten Studienkollegen. Jonathan Craves, mit dem ihn ein dunkles Geheimnis verbindet- jener Schatten in seiner Vergangenheit, der seine wissenschaftliche Karriere zerstört hat.

Eigentlich will Mogens nichts mehr mit dem Freund von damals zu tun haben, doch dieser macht ihm ein schier unwiderstehliches Angebot. Es gehe um eine wirklich große Entdeckung, vielleicht die Wichtigste in der modernen Archäologie Und außerdem drückt er ihm fünfhundert Dollar und eine Fahrkarte nach Kalifornien in die Hand- nur damit Mogens sich den Fund einmal ansieht. Mogens kann der Versuchung nicht widerstehen.

Nach einer langen Eisenbahnreise bis San Francisco und einer abenteuerlichen Fahrt per Automobil kommt er in einem versteckten Lager in den Bergen an. Dort führt Craves ihn zu einer unterirdischen Ausgrabungsstätte. Es ist ein ägyptischer Tempel des Anubis, ein Tempel den es dort gar nicht geben dürfte. Doch das ist nicht alles. Denn die steinernen Hüter des Tempels bewachen ein Tor das seit Jahrtausenden verschlossen geblieben ist. Dahinter öffnet sich ein Weg in ein Reich des Schrecken in dem die Grenzen zwischen Leben und Tod aufgehoben zu sein scheinen und aus dem die Schakale des Totengottes in die Welt der Lebenden drängen...

Wolfgang HohlbeinBewertung:

Ein perfektes Buch für alle Hohlbein- Fans und Fantasyliebhaber, aber auch für alle die es gerne gruselig mögen. Anubis ist ein immer spannender werdendes Buch, das den Leser mit jedem Satz tiefer in die Welt von Mogens VanAndt zieht. Plötzliche Wendungen und ungeahnte Ereignisse, für die Hohlbein so bekannt ist, machen den Roman von Anfang an zu einem Nervenkitzel.

„ Hohlbein ist Kult, und Kult verpflichtet."
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