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Medientipps

Garou„Garou“ von Leonie Swann
Goldmann Verlag, 2010.

Wer hat Angst vorm bösen (Wer-)Wolf?

Die Schafe aus Glennkill zeigen jedenfalls keine Furcht und machen sich daran, ihren zweiten Kriminalfall zu lösen.

Endlich dürfen sie mit ihrer neuen Schäferin Rebecca nach Europa reisen. Ihr Winterquartier beziehen sie auf einer Weide in der Nähe eines französischen Schlosses. Doch auf einmal werden im Wald tote Rehe gefunden und das Gerücht über einen Werwolf, einen Loup Garou, der hier schon länger sein Unwesen treiben soll, kommt wieder auf.

Als dann noch ein Toter auf ihrer Weide liegt, versuchen die cleveren Schafe mit Schafslogik, ihrer ganz persönlichen Auslegung des menschlichen Verhaltens und der Hilfe einiger verrückter Ziegen das Rätsel zu lösen.

Das Buch ist ein würdiger Nachfolger des ersten Teils „Glennkill“, hat wieder jede Menge Charme und Witz. Ein echter Lesespaß!

totenbrautNina Blazon: Totenbraut
429 Seiten
ab 14 Jahre

Handlung:

1731, in den Wäldern Serbiens: Für eine Handvoll Gold wird das Mädchen Jasna von ihrem Vater an einen reichen Gutsbesitzer verkauft. Der rätselhafte Fremde nimmt das Mädchen mit auf seinen Hof an der Grenze zum Osmanischen Reich. Dort wird Jasna mit seinem Sohn Danilo verheiratet. Schnell stellt die junge Braut fest, dass ein schrecklicher Fluch auf der Familie lastet. Gibt es in Danilos Familie wirklich einen Vampir, wie im Dorf gemunkelt wird? Während sich die mysteriösen Vorkommnisse häufen, gerät Jasna in den Bann des faszinierenden Duschan. Aber auch er hat ein dunkles Geheimnis …

Bewertung:

Nina Blazon ist es gelungen, einen von der Ersten Seite an fesselnden Roman zu schreiben, der es dem Leser durch die Ich- Perspektive leicht ermöglicht sich in die Welt und vor allem in Jasna hineinzuversetzen.

AnubisWolfgang Hohlbein: ANUBIS

Lübbe-Verlag, 2006. - 763 Seiten; Ab 14 Jahren


Handlung:

Mogens VanAndt ist gestrandeter Professor an einem drittklassigen College in einem kleinen Ort in Massachusetts. Eines Tages erhält er Besuch von einem alten Studienkollegen. Jonathan Craves, mit dem ihn ein dunkles Geheimnis verbindet- jener Schatten in seiner Vergangenheit, der seine wissenschaftliche Karriere zerstört hat.

Eigentlich will Mogens nichts mehr mit dem Freund von damals zu tun haben, doch dieser macht ihm ein schier unwiderstehliches Angebot. Es gehe um eine wirklich große Entdeckung, vielleicht die Wichtigste in der modernen Archäologie Und außerdem drückt er ihm fünfhundert Dollar und eine Fahrkarte nach Kalifornien in die Hand- nur damit Mogens sich den Fund einmal ansieht. Mogens kann der Versuchung nicht widerstehen.

Nach einer langen Eisenbahnreise bis San Francisco und einer abenteuerlichen Fahrt per Automobil kommt er in einem versteckten Lager in den Bergen an. Dort führt Craves ihn zu einer unterirdischen Ausgrabungsstätte. Es ist ein ägyptischer Tempel des Anubis, ein Tempel den es dort gar nicht geben dürfte. Doch das ist nicht alles. Denn die steinernen Hüter des Tempels bewachen ein Tor das seit Jahrtausenden verschlossen geblieben ist. Dahinter öffnet sich ein Weg in ein Reich des Schrecken in dem die Grenzen zwischen Leben und Tod aufgehoben zu sein scheinen und aus dem die Schakale des Totengottes in die Welt der Lebenden drängen...

Wolfgang HohlbeinBewertung:

Ein perfektes Buch für alle Hohlbein- Fans und Fantasyliebhaber, aber auch für alle die es gerne gruselig mögen. Anubis ist ein immer spannender werdendes Buch, das den Leser mit jedem Satz tiefer in die Welt von Mogens VanAndt zieht. Plötzliche Wendungen und ungeahnte Ereignisse, für die Hohlbein so bekannt ist, machen den Roman von Anfang an zu einem Nervenkitzel.

„ Hohlbein ist Kult, und Kult verpflichtet."
HörZu

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