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Veranstaltungen

blockflöte

„The Great Pumpkin“ und andere Stücke aus dem 20. Jahrhundert, sowie aus Renaissance und Barock erklingen am Freitag 24. November um 18.30 Uhr bei uns in der Stadtbibliothek.

Das Blockflötenensemble 4tune (Pia Schäffner, Beate Wagner, Christiane Ruß, Angelika Heilmann) spielt auf mehr als einem Dutzend verschiedener Flöten vom Sopran bis zum tiefen Subbass. Zwischen den musikalischen Beiträgen liest Martina Bay Gedichte- mal heiter, mal besinnlich.

Das Konzert läuft unter dem Motto „ 60 Jahre Tonkünstlerverband Schweinfurt/Main-Rhön e.V“. unter der Leitung von Angelika Heilmann.

Der Eintritt zu dem etwa einstündigen Konzert ist frei, um Spenden zugunsten der Stadtbibliothek wird herzlich gebeten.

eröffnung130 Jahre und immer noch lebendig!

Fast genau vor 30 Jahren, am 26.10.1987, wurde die Stadtbibliothek in ihren neuen Räumen im Kellereischloß eingeweiht und gleich am ersten Tag gestürmt. Heiß begehrt war das damals neue  Angebot an Cassetten, Schallplatten und Spielen. Auch die große Auswahl an Zeitschriften und Zeitungen sorgte für Begeisterung, während es in den Regalen eher leer aussah. Schnell war ein Kinderprogramm auf die Beine gestellt, denn unter den Mitarbeiterinnen war eine Erzieherin. Leiterin Karin Wengerter erinnert sich noch gut daran, dass sie im ersten Jahr gar nicht wusste, wofür sie den hohen Etat ausgeben sollte. Das änderte sich ganz schnell, denn es kam die Wende und in den 90ern war Sparen angesagt – mit Etat- und Personalkürzungen.

Neue Medien

Trotzdem konnten wir vieles auf die Beine stellen, z.B. den ersten frei zugänglichen Internetplatz in Hammelburg. Daraus wurden dann fünf Plätze, damals noch gebührenpflichtig. In den Anfangsmonaten warteten lange Schlangen an den Computern. Inzwischen sind die verbliebenen drei  Internetplätze gebührenfrei und im Haus ist kostenloses wlan möglich.

Die Schallplatten wechselten sich mit CDs ab, Videokassetten kamen hinzu und die wiederum wurden von DVD und Blu-ray abgelöst. Seit ein paar Jahren bietet die Bibliothek über das Portal emu auch E-Books an. Die elektronischen Bücher, die sich die Leser von zuhause aus herunterladen können, sehen wir nicht  als Konkurrenz zum klassischen Buch, sondern als Zusatzangebot.

Fleischer1Leseförderung

Von Anfang an war klar, dass die Hauptaufgabe der Bibliothek die Leseförderung sein soll. Das wurde auch in einem Leitbild verankert. Und zwar nicht nur passiv durch die Bereitstellung von Medien, sondern aktiv durch Veranstaltungen und Kooperationen. Seit 1988 gibt es das beliebte Kinderprogramm mit Vorlesen und Basteln für Kinder ab 4 Jahren, das regelmäßig alle zwei Wochen stattfindet und inzwischen auch Namen und Logo hat: Unzelfunzel! Dazu gab es Kindertheater, Workshops, Lesenächte, Autorenlesungen und die aufwändig gestalteten Erlebniswelten für Kinder. Los ging es mit einer Teddybär-Ausstellung und viele weitere folgten: Wer erinnert sich noch an das Gruselschloß oder an  „Walter in Ägypten  (mit Mumie!)  - und im Weltraum“? Zu den Ausstellungen kamen im Durchschnitt 800 Grundschul- und Kindergartenkinder.

Kindertheater1 viele freche Walters1 Spukschloss1takatukaland1 wimmelwunderwelt piraten teddy pettersson zachariaszuckerbein2011

Leselöwe1Die Zusammenarbeit mit Schule und Kindergärten war und ist ein wichtiger Baustein der Leseförderung. Nicht nur aus Hammelburg, sondern auch aus der umliegenden Schulen kommen die Lehrer mit ihren Klassen zum Bibliotheksbesuch und nutzen unser umfangreiche Angebot wie Märchenrallye, Baumhausführung, den Hexenbesuch oder die Reise nach Bibliothekarien oder leihen Medienkisten aus. Die Vorschulkinder können an vier Besuchstagen den Bibliotheksführerschein machen.

Veranstaltungen für Erwachsene konnten aus personellen Gründen nicht im größeren Umfang angeboten werden. Mit „Erlebt & Erzählt“ ist uns dafür eine sehr erfolgreiche Veranstaltungsreihe gelungen.

Bei den vielen Aktivitäten hat aber die Aktualität bei der Medienauswahl oberste Priorität.

rotesofaBibliothek als Treffpunkt

Was viele immer noch nicht wissen: JEDER kann in die Bibliothek kommen, Zeitung lesen oder die neueste „Bild der Wissenschaft“ oder „Landlust“ lesen, an den Computern arbeiten, den Kopierapparat nutzen oder sich einfach nur umschauen. Zwar gehen auch bundesweit die Ausleihzahlen zurück, dafür steigt die Zahl der Besucher. Denn die Bibliothek ist meist der einzige Ort in einer Stadt, den man ohne Konsumzwang besuchen kann. Das Bibliotheksteam will deshalb den Aufenthalt in der Bücherei auch so gemütlich wie möglich gestalten und die Bibliothek als Treffpunkt und Kommunikationsort weiter ausbauen.

Das Besondere an einer kleinen Bibliothek wie die Hammelburger war schon immer, dass der persönliche Faktor im Mittelpunkt steht. Bei der Beratung und Auskunft nehmen wir uns Zeit für unsere Besucher und haben auch ein Ohr für ihre Nöte. Und Bücher, die es in Hammelburg nicht gibt, kann die Bibliothek von anderen Büchereien beschaffen.

regaleViele Neuerungen

Die Besucher mussten sich im Lauf der Zeit immer wieder mal auf Neues einstellen.  Die Sachbücher wurden komplett auf die sogenannte Klarschriftsystematik umgeändert, jedes Buch wurde dabei neu erfasst und zugeordnet. Jetzt steht auf dem Buchrücken kein unverständliches Kürzel wie „Cem 2“, sondern „Reisen Italien“, so dass es für die Kunden einfacher geworden ist, sich zurechtzufinden.  Dabei schraubte das Team auch in Eigenarbeit die Regale neu zusammen und stellte sie komplett anders wieder auf.  Ein Jahr später waren dann die Kinderbücher an der Reihe.

Laptops zum Ausleihen, ein neues EDV-Programm, E-Book-Reader , eine Auszubildende – nicht nur die Leser, auch wir müssen ständig dazulernen.

wirtshausGroßer Rückhalt bei den Bürgern

Die Bibliothek wäre aber keine so beliebte Einrichtung geworden ohne die Unterstützung der Bürger. Sie spenden, kaufen Bücher für die Aktion Bücherpaten und übernehmen Zeitschriftenabos oder arbeiten im laufenden Betrieb mit. Viele Geschäfte, Vereine und Banken helfen mit Sachspenden. Der Lions-Club unterstützt maßgeblich die Leseförderangebote. So viel Engagement – da war es nur folgerichtig, dass sich ein Freundeskreis gründete, der die Bibliothek ideell und finanziell und mit viel Arbeitsaufwand bei Flohmärkten und Veranstaltungen unterstützt. Passend zum 30Jährigen überwies uns der Freundeskreis ein Jubiläumsextra über 3000 €!

Wie geht es weiter?

Die Bibliothek wird es auch in den nächsten 30 Jahren noch geben – aber vielleicht in veränderter Form. Ein Umzug ins ehemalige Kaufhaus neben dem Rathaus ist vom Stadtrat geplant. Die Bibliothek kann dazu beitragen, dass das Haus ein echtes Bürgerhaus wird und sich als Treffpunkt und Lernort für alle etabliert.

Wer jetzt noch meint, dass die Mitarbeiterinnen den ganzen Tag lesen, an der Theke sitzen und Bücher ausleihen oder rücksortieren, sollte doch mal vorbeischauen und sich eines Besseren belehren lassen!

Wer sich gern an die "alten" Zeiten erinnern mag, kann in den Fotoalben stöbern, die jetzt vorn geggenüber der Theke ausliegen.

1000 € Spende der Grundschule am Mönchsturm

Auf dem SportplSchuhe Anhänger 1batz schwitzen und gleichzeitig noch etwas Gutes tun  – das hat sich der Elternbeirat der Grundschule am Mönchsturm gedacht und auch im letzten Jahr wieder einen Spendenlauf organisiert. Wie das geht? Die Schülerinnen und Schüler suchen sich im Vorfeld Sponsoren (zum Beispiel Eltern), die für jede gelaufene Runde auf dem Sportplatz einen kleinen Betrag in Aussicht stellen. Das kann natürlich teuer werden, vor allem wenn die Schüler so laufbegeistert sind wie in der Grundschule!

Damit es sich auch richtig lohnt, hat der Elternbeirat noch Kindergärten dazu eingeladen. Die Vorschulkinder von St. Josef und St. Michael aus Hammelburg, St. Georg aus Diebach und aus Obereschenbach sowie die Kindertagesstätte Pusteblume aus Gauaschach folgten dem Aufruf.

Und sie liefen – und liefen… Sogar die Lehrerinnen zogen dieses Jahr zum ersten Mal ihre Laufschuhe an und gaben ihr Bestes. Sie suchten sich Hammelburger Geschäfte als Sponsoren aus. Der gute Zweck trieb die kleinen und großen Sportler zu Höchstleistungen an: alle zusammen erliefen die schier unglaubliche Zahl von 2270 Kilometern! Das entspricht in etwa der Strecke von Hammelburg nach Moskau.

Von dem mit viel Schweiß erarbeiteten Einnahmen erhielt die Stadtbibliothek Hammelburg wieder 1000 €.  Dafür revanchiert sie sich mit Gutscheinen für einen Jahresbeitrag der Bibliothek für die 2., 3. und 4. Klassen. Wer den Gutschein einlöst, erhält als Dank auch einen kleinen Turnschuh als Schlüsselanhänger.

Vom Erlös des Sspendenlauf 2017pendenlaufs kauft die Bücherei attraktive Kindermedien. Wer gerne liest, hat so nochmals etwas davon!

Foto: Karin Wengerter bedankte sich bei der Elternbeiratsvorsitzenden Mandy Lacey und Rektorin Simone Albert – und bei allen freiwilligen Helferinnen und Helfer! - für ihre Arbeit und freute sich über die Geldspende. Die Klasse von Barbara Jenkner „opferten“ sich fürs Foto!

Buchtipps1 Bildgröße_ändernPsst... aufgepasst! Seit einiger Zeit präsentieren wir Ihnen bei der roten Wand unsere liebsten Geheimtipps. Wir haben Bücher, die uns sehr am Herzen liegen und die wir auch Ihnen empfehlen möchten, ausgewählt und Buchtipps dafür geschrieben.
Jetzt sind Sie gefragt: haben Sie ebenfalls ein oder mehrere Bücher, die Sie unbedingt mit Anderen teilen möchten? Dann kommen Sie zu uns, füllen einen Zettel aus und legen Sie ihn mit dem Buch auf unseren Buchtipp-Tisch! So kommen auch andere Leser in den Genuss Ihres Lieblingsbuches
- und wir freuen uns ebenso über neue Inspirationen!
Buchtipps3

NEU!

Ab sofort können Sie bei der E-Book Ausleihe selbst die Ausleihdauer bestimmen. Sie haben jetzt die Wahl zwischen 7, 14, und 21 Tagen. Nach der von Ihnen bestimmten Frist steht das Buch dann wieder anderen Lesern zur Verfügung.

Weitere Informationen finden Sie unter www.emu.ciando.comEMU Logo1

Hier seht ihr Bilder aus den letzten Vorleseaktionen!

War ich nicht – die Geschichte vom gemopsten Pfannkuchen (von Jochen Mariss und Dorota Wünsch, Grafik Werkstatt, 2013)
Ein großer runder Pfannkuchen steht auf dem Tisch und duftet köstlich. Alle sitzen gespannt und erwartungsvoll mit gezücktem Besteck und können es kaum erwarten, ihn zu verputzen. Doch da ist der leckere Pfannkuchen auch schon – Schwupps – restlos vom Teller verschwunden. Doch wer hat ihn verputzt? Egal, wen man fragt, Katze, Chamäleon, Elefant, Papagei oder Pinguin, alle sagen „War ich nicht!“
Johanna Heurung reimte mit den Kindern und bastelte anschließend einen Pfannkuchen, den man im Becher einfangen kann.

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Schnabbeldiplapp (v. Günther Jakobs, Carlsen Verlag, 2017)
„Buhuuuuh!, ich will nicht ins Wasser“ brüllt Emil Ente. Emil hat Angst. Henry tröstet ihn und zeigt ihm Schritt für Schritt, wie einfach Schwimmen ist. Und tatsächlich – Emil kann schwimmen und zwar ganz alleine.
Carolin Warmuth und die Kinder bastelten anschließend einen Schwan, den man als Teelicht oder Vase verwenden kann.

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Quentin Qualle - eine Muräne hat Migräne (v. Heinz Rudolf Kunze und Jens Carstens, Loewe Verlag, 2014)
Hans, die Muräne, hat ganz schlimme Migräne. Geschieht ihm recht, denken viele der kleinen Meeresbewohner. Sie haben nämlich große Angst vor den nimmersatten Muränen. Nicht so Quentin. Der tapfere Quallenjunge will Hans helfen. Eine heilende Alge aus seinem Garten soll die Kopfschmerzen lindern. Und – wer weiß – vielleicht kann so eine kleine Geste auch die Muränen zum Umdenken bewegen …
Die Kinder bastelten mit Carolin Warmuth eine Qualle aus Papptellern.

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Der Troll und die wilden Piraten (von Julia Donaldson, Knesebeck Verlag, 2016)
Trolle und Piraten? Du meine Güte! Kann das zusammen passen? Der grimmige Troll träumt von einem saftigen Ziegenbraten, aber immer gibt es nur langweiligen Fisch. Käpt'n Hank und seine Piratencrew dagegen lieben Fisch, aber keiner von ihnen kann kochen. Wenn sie doch nur den vergrabenen Schatz fänden! Dann könnten sie sich endlich einen richtigen Koch leisten. Aber es scheint, dass sie schon wieder zur falschen Insel gesegelt sind ... Als diese beiden Welten schließlich aufeinandertreffen, ist das Chaos vorprogrammiert.
Zum Ende gab's wirklich Fisch - gebastelt von den Kindern in einem super Bullauge!

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Lukas und das Eckenmonster (von Michaela Holzinger, Fischer Verlag, 2013)
Es ist jeden Abend dasselbe. Kaum löscht Mama das Licht, ist es da. Das Eckenmonster. Dann kann Lukas nicht schlafen und kuschelt sich zu Mama und Papa ins Bett. Morgens ist Lukas dann ausgeschlafen. Mama und Papa nicht. „So kann das nicht weitergehen“, sagt Mama. Lukas meint, ein Hund oder ein Drache könnte das Eckenmonster vertreiben. „Die kommen uns nicht ins Haus“, sagt Papa. Und dann hat Lukas eine richtig gute Idee…
Und Vorleserin Carolin Warmuth hatte die Idee, eine Stofftasche mit Monstergesichtern anzumalen!

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Habt ihr schon vom Wolf gehört? (von Quentin gréban, Orell Füssli, 2017)
Eine Wölfin trifft auf ein kleines Lamm, das seine Herde verloren hat, und lächelt es freundlich an. Das verängstigte Lämmchen aber sieht nur gebleckte Zähne und flüchtet zu den Schweinen. Diesen berichtet es, dass es von einem bösen Wolf angeknurrt wurde. Die Schweine sind empört und erzählen die Geschichte der Gans und auch sie übertreiben ein wenig. Wie ein Lauffeuer verbreitet sich die Nachricht und jedes Tier schmückt die Geschichte noch etwas weiter aus, macht den Wolf noch größer, noch gefährlicher und noch schrecklicher. Als schließlich die Wölfin hört, wie sich zwei Meisen über ein gefährliches Monster unterhalten, bekommt sie es mit der Angst zu tun…
Die Kinder bastelten zusammen mit Ursula Müller-Ahammer ein Hütchen, auf dem der nette und der böse Wolf zu sehen ist.

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Der Löwe in dir (von Bright, Rachel und Field, Jim , Magellan Verlag, 2016)
Klein zu sein ist nicht immer einfach. Wer könnte das besser wissen als die Maus? Man wird vergessen, übersehen und geschubst. Doch eines Tages hat die Maus die Nase voll! Wenn sie doch nur so brüllen könnte wie der Löwe, dann würde ihr das nicht mehr passieren! Sie fasst all ihren Mut zusammen und beschließt, den mächtigen Löwen zu besuchen. Denn wer könnte ihr das Brüllen besser beibringen als der Löwe höchstpersönlich? Am Ende ihrer abenteuerlichen Reise macht die Maus eine Entdeckung: Man muss gar nicht groß und stark sein, um seine eigene Stimme zu finden.
Martina Bay und die Kinder bastelten die kleine Maus und machten ein Fingerspiel.

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Das Osterküken (von Geraldine Elschner ; Alexandra Junge , Neugebauer Verlag, 2003)
Hilda macht sich Sorgen. 21 Tage ist  sie bereits am Brüten. Und ihr Küken ist noch immer nicht ausgeschlüpft. Das hat seinen Grund: Das Küken hat sich in den Kopf gesetzt, genau am Ostersonntag auf die Welt zu kommen.
Elisabeth Assmann bastelte mit den Kindern im Anschluss Osterküken aus Hexentreppen.


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Am liebsten bin ich Gustav (von Angelika Glitz und Carola Holland, Ravensburger, 2009)
Bisher war sich Gustav ganz sicher: Er ist ein kleiner Hund! Aber dann kommt der Morgen, als Berta, die kurzsichtige Kuh, ihn mit einem Kälbchen verwechselt. Und Gustav sich fragt: „Bin ich jetzt eine Kuh, oder was?“ Auch Quaker, Gustavs Froschfreund, pflichtet ihnen bei. Schließlich hat Gustav Flecken und einen tollen Propellerschwanz. Aber vielleicht ist Gustav auch ein Wolf, denn er hat eine feuchte Schnauze und Reißzähne? Oder aber ein Frosch, denn wer so stark ist, kann nur ein Frosch sein. Am Ende beschließt Gustav, er ist weder Kuh, noch Wolf noch Frosch. Gustav ist am liebsten Gustav.

 

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Heule Eule (von Paul Friester, Nord-Süd Verlag, 2016)
An einem nebligen Tag erschrecken die Tiere des Waldes, als sie ein unheimliches Heulen aus dem Dickicht hören. Doch es ist kein Wolf, der da heult, sondern eine kleine Eule. Und alle Versuche, das Eulenkind zu trösten, schlagen fehl. Keiner weiß, warum es heult. Doch eigentlich ist das gar nicht so wichtig. Hauptsache, es ist jemand da, der sie in die Arme schließt und tröstet.

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Klein Gans geht auf den Maskenballkleingans3
Klein Gans hat man das Federkleid gestohlen! Auf der Suche nach dem Dieb wird sie von den Tieren des Bauernhofs notdürftig bekleidet: die Kuh schenkt einen Kuhfleck, die Maus schmückt den Gänsekopf mit ihrem Winterpelz.Doch wo ist ihr Federkleid?
Martina Bay hatte sich als Indianerin verkleidet und die Kinder sahen auch ganz anders aus... Anschließend wurde gesungen und gemalt.

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Käpten Knitterbart
Die kleine Molly und der Schrecken aller Meere. Käpten Knitterbart ist der wildeste aller Piraten. Wenn sein Schiff am Horizont erscheint, zittern alle ehrlichen Seeleute vor Angst wie Wackelpudding. Niemand ist vor seiner Bande sicher. Aber ein Schiff hätte er besser vorbei fahren lassen sollen. An Bord ist nämlich ein kleines Mädchen namens Molly.

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Post für den Tiger
Wenn der kleine Bär am Fluss Fische fängt, sitzt der kleine Tiger zu Hause und ist schrecklich traurig. Deshalb bittet er den kleinen Bären: Du, schreib mir doch mal einen Brief! Und damit fängt alles an; die beiden Freunde erfinden die Briefpost, die Luftpost und auch das Telefon mit unterirdischem Kabelanschluss.
Carolin Warmuth las die Geschichte vor und bastelte mit den Kindern ein Herzkuvert. Außerdem konnten die Kinder über Dosentelefone miteinander sprechen.

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Rumpelstilzchen
Der Müller prahlt vor dem König, dass seine schöne Tochter angeblich Stroh zu Gold spinnen kann. Der lässt sie auch gleich holen und stellt ihr die Aufgabe, über Nacht eine Kammer voll Stroh zu Gold zu spinnen, ansonsten müsse sie sterben. Die Müllerstochter ist verzweifelt, bis ein kleines Männchen auftaucht und ihr Hilfe anbietet...

Ursula Müller-Ahammer erzählte das Märchen Rumpelstilzchen und brachte ihre Märchenbühne mit. Darauf bewegte sie das Rumpelstilzchen, Müller und Müllerstochter und den König als Holzfiguren. Anschließend bastelten die Kinder ein Rumpelstilzchen und ein Feuer und ließen das Rumpelstilchen darum tanzen.

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Grummel freut sich auf Weihnachten
Bald ist Weihnachten! Alle Tiere freuen sich. Naja, alle, außer Dachs Grummel. Gibt es einen noch größeren Quatsch als Weihnachten? Der Winter ist zum Schlafen da!
Aber das ist gar nicht so einfach, wenn ständig jemand an der Tür klopft, um frohe Weihnachten zu wünschen oder seine Leiter auszuleihen.

Tina Gerlach las vor und alle bastelten danach einen Engel.

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Der nette böse Wolf
In einer kalten Winternacht soll Papa Wolf etwas zu essen für seine Kinder besorgen. Aber er bringt es einfach nicht übers Herz, eins der armen Tiere im Wald einzufangen - die haben ja auch eine Familie, genau wie er! Das finden die Tiere unheimlich nett von ihm, womit er aber gar nicht zufrieden ist. Schließlich ist er der große böse Wolf! Aber an Weihnachten kann man vielleicht auch einmal eine Ausnahme machen.

Franziska Assmann las die Geschichte vor und bastelte mit den Kindern das Rentier, das der Wolf verschont hatte.

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Auch Monster müssen schlafen
Das Monster ist auf der Suche nach einem Betthupferl. Es stapft durch matschigen Sumpf, kommt näher und näher. Sein Monster-Magen grummelt füüüüürchterlich, es steigt eine knarzende Treppe hinauf, öffnet die Zimmertür eines Kindes und …?

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Der größte Schatz der Welt
Der kleine Affenjunge Mono möchte für seine Mama den größten Schatz der Welt finden. Den ganzen Tag ist er im Dschungel unterwegs, aber einen Schatz findet er nicht. Da erzählt seine Mama ihm, dass sie den größten Schatz der Welt doch schon längst hat. Was das wohl ist?
Die Geschichte wurde von Ursula Müller-Ahammer vorgelesen. Im Anschluss bastelten die Kinder ein Amulett für ihre eigenen Schätze.

Der größte Schatz der Welt 1Der größte Schatz der Welt 2Der größte Schatz der Welt 4Der größte Schatz der Welt 6Der größte Schatz der Welt 8Der größte Schatz der Welt 10Der größte Schatz der Welt 14Der größte Schatz der Welt 15Der größte Schatz der Welt 16Der größte Schatz der Welt 18Der größte Schatz der Welt 44Der größte Schatz der Welt 57Der größte Schatz der Welt 58Der größte Schatz der Welt 62Der größte Schatz der Welt 65Der größte Schatz der Welt 67

 

Hier kommt Doktor Do!
Doktor Do hat alle Hände voll zu tun: Im Wartezimmer warten jede Menge gackernde Hühner auf die Hühneraugensprechstunde und dann ruft auch noch Bauer Hinnerk an: Die Kuh Matilde ist auf einen Baum geklettert und kommt nicht mehr herunter. Wie gut, dass Doktor Do und Arzthelferin Lisbeth immer eine Idee haben, was den Patienten hilft.
Ursula Müller-Ahammer trug die Geschichte vor und bastelte mit den Kindern eine Purzelkuh, mit der die Kinder dann noch spielten.

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kirsten wüscherWir haben eine neue Mitarbeiterin im Team! Sie heißt Kirsten Wüscher, kommt aus Elfershausen und - ganz wichtig - liest gerne, passt also wunderbar zu uns! Kirsten arbeitet bei uns 19,5 Stunden und wir müssen sie noch mit dem Bauamt teilen, wo sie auch schon vorher gearbeitet hat. Wir freuen uns über die Verstärkung!

LeseRatte.1BkleinUnzelfunzel – das Kinderprogramm der Stadtbibliothek

Zusammen mit dem Büchereimaskottchen, der kleinen Ratte Unzelfunzel, können Kinder alle 2 Wochen donnerstags in der Bibliothek von 16 – ca. 17 Uhr außergewöhnliche und meist neue Literatur erleben.

Bilder zu den Veranstaltungen findet ihr unter "Unzelfunzel Bilder" . 

 

Hier sind die nächsten Termine:

wann wer liest was
21.09.17 Carolin Warmuth Quentin Qualle - eine Muräne hat Migräne
(v. Heinz Rudolf Kunze und Jens Carstens, Loewe Verlag)
05.10.17 Carolin Warmuth Schnabbeldiplapp
(v. Günther Jakobs, Carlsen Verlag)
19.10.17 Johanna Heurung War ich nicht - Die Geschichte vom gemopsten Pfannekuchen
(v. Jochen Mariss und Dorota Wünsch, Grafik Werkstatt)
02.11.17 Martina Bay  Das kleine Gespenst (v. Otfried Preußler, Daniel Napp, Thienemann Verlag)
16.11.17 Ursula Müller-Ahammer  Nenn mich nicht Mama (von Marianne Dubuc, Julia Süßbrich, Beltz und Gelberg Verlag
30.11.17 Carolin Warmuth ?  
14.12.17 Tina Gerlach  
11.01.18 Martina Bay  Es klopft bei Wanja in der Nacht (von Tilde Michels und Reinhard Michl, Ellermann Verlag)

 

 

 
„Unzelfunzel - 1 - 2 - 3, bist du denn nicht auch dabei?
Unzelfunzel aufgewacht - mitgemacht!"LeseRatte.3klein

Mit diesem Aufweckritual der kleinen Ratte beginnt jede Stunde voller spannender und lustiger Bücher. Jeder darf mit lachen, raten und die großen Bilder bestaunen. Die Bilderbuch-Lieblingsgeschichten stehen im Mittelpunkt, aber nach dem Vorlesen beschäftigen wir uns noch mit dem eben Gehörten in Form von Spielen oder kleinen Basteleien.

Eltern haben Zeit und Ruhe zum Zeitung lesen und Kaffee trinken - und das Schönste: keine Anmeldung! Einfach vorbeikommen! Der Unkostenbeitrag (nur für's Basteln!) beträgt 1,50 €.

Wer liest vor? Es sind Mütter, Großeltern aber auch Schülerinnen. Wer Lust hat, mitzuwirken und gern und gut vorliest - und sich das Basteln zutraut, bitte in der Bibliothek melden!

Danke an alle Vorleserinnen! Wir suchen vorleseerprobte Mütter oder Väter oder Großeltern, die es sich zutrauen, mit einer Gruppe von Kindern umzugehen und nach dem Vorlesen zur Vertiefung malen, basteln oder spielen. Bitte in der Bibliothek melden!