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Veranstaltungen

apfel1.10. – 9.11.18 Kindergarten St. Marien

So viele Äpfel! Die Kinder vom Kindergarten S. Marien haben sich für ihr Herbstprojekt den Apfel ausgesucht. Sie haben gebastelt, gekocht, gemalt, gesungen und sich ganz viele Bücher angeschaut. Die Ergebnisse dieser Beschäftigungen stellen sie bei uns in der Stadtbibliothek in einer kleinen Ausstellung mit vielen Werkstücken und Fotos vor.

Unzelfunzelnamens Unzelfunzel. Sie schlief jahraus, jahrein in der Bibliothek. Manchmal weckten die Kinder dort das Unzelfunzel auf, damit es Ihnen vorlas, mit ihnen spielte und bastelte. Eines Tages aber war das Unzelfunzel nicht aufzufinden. In ganz Bibliothekarien ward es nicht mehr gesehen. Die Bibliotheksmitarbeiter weinten bitterlich. Sie suchten in allen Ecken des (Kellerei-)Schlosses und starteten sogar einen Aufruf im Internet, doch das Unzelfunzel blieb verschwunden. Eines Tages kam eine holde Maid des Weges und fand eine bunte Ratte. "Welch hübsches Tier", dachte sie bei sich. "Doch ich kann nicht für es sorgen", und so schenkte sie der Bibliothek ein neues Maskottchen. Seitdem lebt es fortan bei den Bücherliebhabern und wartet darauf von Kindern geweckt zu werden.

 

 

Unzelfunzel 2

"Unzelfunzel - 1 - 2 - 3, bist du denn nicht auch dabei? Unzelfunzel aufgewacht - mitgemacht!" So heißt es ab Donnerstag wieder bei uns, denn dann ist wieder Unzelfunzel-Zeit! Die genauen Termine finden Sie hier.

SLC Abschluss 1„Lesen was geht!“ Unter diesem Motto organisierten wir auch dieses Jahr wieder den Sommerferien-Leseclub während der Sommerferien. Die Aktion richtete sich an Schüler der dritten bis sechsten Klasse. Dem Aufruf folgten 80 Kinder und Jugendliche. Zusammen haben sie sage und schreibe rund 600 Bücher gelesen. „Wir haben eigens für dieses Projekt über 100 neue Bücher angeschafft“, erklärte Bibliotheksmitarbeiterin Karin Stapper. Der Freundeskreis „Lesezeichen“ und der Lions-Club Hammelburg Bad Brückenau hatten jeweils 900 Euro zur Verfügung gestellt.

Die neu erworbenen Medien waren exklusiv den „Clubmitgliedern“ vorbehalten und durften für zwei Wochen ausgeliehen werden. Besonders gefragt waren „Minecraft“- und „Star-Wars“-Bücher und bei den Mädchen „Mein Lotta-Leben“. Ziel der bundesweiten Aktion war die Kinder und Jugendlichen auch außerhalb der Schulzeit für das Lesen zu begeistern.

Am vergangen Freitag lud die Stadtbibliothek dann zur großen Abschlussfeier ein. Dort wartete ein Überraschungsgast auf die Leseratten: Corinna Harder, Autorin zahlreicher Bücher und der beliebten Detektivspiele „black stories“. „Mit meinen Krimis will ich junge Leser mit auf eine faszinierende Reise in die Welt des Verbrechens nehmen“, stellte sich die Künstlerin vor. Die Jungdetektive lösten gemeinsam mit ihr einige Kriminalfälle und ließen sich Autogramme geben. „Ich habe noch nie einen Autor live erlebt und fand es toll, dass ich Frau Harder so viele Fragen stellen konnte“, freute sich Marie, und ihre Freundin fügte hinzu: „Sie war wirklich sympathisch!“

SLC Abschluss 2Im zweiten Teil der Veranstaltung wurden unter den anwesenden Clubmitgliedern zunächst verschiedene Nebenpreise verlost. „Ich finde es toll, dass jedes Kind einen Preis bekommen hat, wenn es auch nur eine Kleinigkeit war“, sagte Clara. Außerdem gab es Sonderpreise für diejenigen, die in den Ferien die meisten Bücher gelesen hatten. Dieses Mal ging die Auszeichnung gleich an zwei junge Leseratten: Johanna Jobst und Elisabeth Ruppert bekamen für jeweils dreißig verschlungene Bücher das Spiel „School Stories“ von Corinna Harder.

Endlich kam der Augenblick, auf den die meisten hin gefiebert hatten: die Verlosung des Hauptpreises. „Hoffentlich gewinne ich den E-Book-Reader“, wünschte sich Leon. Doch zuerst wurden die Plätze vier bis zwei verkündet: Die beiden Gutscheine für einen Freiflug über Hammelburg gewannen Maximilian Lange und Nina Kriesel. Platz zwei ging an Anna Feeser, die sich über 2 „Boxengassen-Tickets" für eine freie Fahrt auf den Rennbahnen der Carrera World bei Nürnberg freute: „Da gehe ich mit meinem Bruder hin!“ Und schließlich wurde der Gewinner des ersten Preises, eines E-Book-Readers der Marke tolino bekannt gegeben: Anne Weißenberger, die an der Feier nicht anwesend sein konnte. Sie hat den tolino mittlerweile abgeholt.

 SLC Abschluss 3

Wir bedanken uns ganz herzlich für die großzügige finanzielle Unterstützung vom Freundeskreis und Lions-Club. Auch ohne die vielen Sachspenden hätte der Sommerleseclub nicht stattfinden können. Hierfür danken wir der Flugsportgruppe Hammelburg e.V., den Stadtwerken Hammelburg sowie den Buchhandlungen Bunter Buchladen und Endres.

Unsere Angebote für die Ferien standen dieses Jahr unter dem Motto GESCHICHTEN - ZEIT!

Fepro abends 4Abends in der Bibliothek

13 Kinder im Alter von fünf bis neun Jahren wollten es wissen: was passiert in der Bibliothek nachdem die Türen geschlossen sind? Bibliotheksleiterin Karin Wengerter und ihre Mitarbeiterin Eva Kübert hatten zu „Abends in der Bibliothek“ eingeladen.  Kuscheldecken und Schlafsäcke waren schnell ausgerollt und die Kuscheltiere zur Unterstützung in Stellung gebracht. Michelle schnappte sich den Stofftier-Elch der Bibliothek, der fast so groß ist wie sie selbst. „Er heißt Alfred“, stellte sie ihn bei der Kennenlernrunde zu Beginn vor, zu der sich alle im gemütlichen Matratzenlager versammelt hatten.

Eva Kübert las die Geschichte „Billy Backe aus Walle Wacke und der Schrönk“ von Markus Orths vor, der die Kinder trotz der fortgeschrittenen Uhrzeit wachsam folgten. „Ich fand diFepro abends 99e Geschichte sehr lustig!“, meinte Kira im Anschluss. Philipp erzählte: „Meine Lieblingsstelle war, als Billy und Polly endlich herausfanden, was ein Schrönk ist!“

Danach hatten die kleinen Abendkunden Zeit zum Stöbern. Während manche im Spielezimmer spielten, lasen andere Bilderbücher oder Comics oder kletterten auf den Hochsitz. Zum Schluss konnten alle bei einer Mitmachgeschichte mitspielen: Nachtwächter Lorenz sorgte bei seinem Rundgang in der Bibliothek für Ordnung: die Kinder stellten Bücher dar, die in der Nacht ein Eigenleben entwickelten: „Ihr feiert hier ‘ne Party!? Ich glaub‘ ich spinne! Macht, dass ihr ins Regal kommt!“ Nach diesem Spiel tobten alle Kinder ausgelassen. Die Befürchtung mancher Eltern zu Beginn des Abends, ihre Kinder könnten einschlafen war unbegründet. „Ich wäre gern noch länger geblieben“, sagte Moritz, als um 21 Uhr die Eltern kamen, um ihre Kinder abzuholen.

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Fepro olchi 5Olchi - Frühstück
Gemeinsames Frühstück und Vorlesen

Bei der zweiten Aktion hatten wir zu einem Frühstück eingeladen, das ganz im Zeichen von grünen Wesen aus Schmuddelfing stand - den Olchis! Die wohnen auf Müllhalden und essen am liebsten Vergammeltes. Morgens um halb neun trafen sich die Kinder zum Olchi-Frühstück in der Bibliothek. Natürlich gab es eine lustige Geschichte. Obwohl die meisten Kinder die Olchis kannten, erfuhren sie doch noch Neues: „Ich wusste gar nicht, dass die Olchis so stark sind!“, staunte Kira. „Und dass die Fliegen tot umfallen, weil es so stinkt, wenn ein Olchi gähnt!“, lachte Emma.Fepro olchi 27

Anschließend stellten die beiden Bibliotheksmitarbeiterinnen die Speisen auf dem Büffet vor: es gab Schimmelmuffins, Stinkerbrühe, steinharte Knochenmehlbrötchen, ranziges Fett, Glühbirnenkompott und Stinkersockenkäse – natürlich nur auf dem Papier. Hinter Matschepampe versteckte sich Kakao, Stinkerbrühe war Wasser. „Das sind doch keine echten Rattenschwänze!“, rief Fabian und deutete auf die Wiener Würstchen. Paul meinte, dass Schuhsohlen beziehungsweise Toastbrot seine Leibspeise seien. Danach stürzten sich die Kinder aufs Buffet und - Muffelfurzteufel! - es wurde nach Olchiart gespeist, Olchi-Schimpfwörter erfunden („Stinkefußglibber“, „Laushornknödel“ oder „Rülpsnasenkröte“) und die Geschichte vom Stinkersocken-Festessen vorgelesen.

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fepro danny 2Schnipp schnapp, Haare ab
Geile Frisur schneiden und stylen lassen – und das kostenlos!

Leider wurde es nichts mit unserer Freiluftbibliothek auf dem Marktplatz. Aber in der Bibliothek kann man auch gut Haare schneiden! Starfriseur Danny Beuerbach aus München arbeitete unentwegt ohne Pause und schaffte es, 15 Kindern einen Schnitt zu verpassen. Als Gegenleistung bekam er Gregs Tagebuch, Das Magische Baumhaus, Spürnasen im Einsatz. Jim Knopf, Olchis, Elefant Elmar oder Bibi Blocksberg vorgelesen. Bei den Mädchen war meist nur Spitzenschneiden erlaubt. Nur Jenny traute sich und wurde mit einer ganz neuen Frisur belohnt.Und die Jungs mochten ihre gegelten Haare!

Book-a-look heißt das Leseförderprojekt von Danny Beuerbach. Da er wenig Zeit zum Lesen hat, lässt er sich von seinen kleinen Kunden vorlesen. Toll fände er es, wenn weitere Frisöre nachziehen und so die Leseförderung in Gang käme.

Die Aktion ist auch in TV Mainfranken zu sehen!

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bauerbeck 2Bauer Beck fährt weg
Vorlesen und Bastelnbauerbeck 1

Bauer Beck beschließt: Auch Landwirte brauchen mal Urlaub. Doch wohin mit den Tieren, wenn er einmal Ferien machen will? Bauer Beck hat eine tolle Idee: Er lädt kurzerhand alle auf seinen Hänger und tuckert los in ein Ferienabenteuer, besser als es jeder Reiseprospekt verspricht.

Das lustige Bilderbuch war gerade richtig für Daheimgebliebene. Nach dem Vorlesen bastelten die Kinder ein Bild mit einen Traktor, aus dem nach und nach der Anhänger voller Tiere und eine Ziege hervorkamen.

 

SFLC Logo2018Sommerferien- Leseclub

Noch läuft der Sommerleseclub! Während der ganzen Ferien könnt ihr exklusiv Mitglied im Sommerleseclub werden und dabei mit jedem Buch, das ihr in den Ferien lesen, tolle Preise gewinnen.

Mehr Info findet ihr hier.

Alter: wer vor den Ferien die Klassen 3 bis 6 besucht hat
Anmeldung: ab dem 26.7.
Kosten: keine!

 

 

 

 

 

Tonies 3 klein"Was ist denn das?", fragen zur Zeit viele Kinder, wenn sie in der Stadtbibliothek Hammelburg die drei bunten Würfel sehen, neben denen kleine Figuren wie z.B. Bibi Blocksberg, Benjamin Blümchen, der kleine Drache Kokosnuss und viele andere bekannte Hörspielfiguren stehen. "Das sind Tonies", antworten wir dann. Tonies sind Spielfiguren, die auf einer Lautsprecherbox Geschichten abspielen.

Die Toniebox ist ein neues digitales Abspielsystem für Kinderhörspiele. Sie ist kinderleicht zu bedienen: einmal drücken, eine Toniefigur daraufstellen und schon startet das Hörspiel. Und wenn man mal keine Lust zum Hören hat, kann man mit den liebevoll gestalteten Figuren auch einfach nur spielen.

Aufregende Abenteuer, Wissen pur oder Lieblingslieder in Moll und Dur – die Vielfalt der Tonies ist grenzenlos. Kein Tonie ist wie der andere und jeder macht ein anderes tolles Hörerlebnis anfassbar.

Wer neugierig geworden ist, kann sich in der Bibliothek eine von zwei Boxen und momentan 23 Figuren mit den entsprechenden Hörspielen für 2 Wochen ausleihen. Eine dritte Box steht immer in der Bibliothek und kann dort jederzeit ausprobiert werden.

Der Freundeskreis der Stadtbibliothek „Lesezeichen“ hat die Anschaffung der Boxen und Figuren gesponsert.

Geeignet ist die Box für Kinder ab drei Jahren.


Klein Gans geht auf den Maskenballkleingans3
Klein Gans hat man das Federkleid gestohlen! Auf der Suche nach dem Dieb wird sie von den Tieren des Bauernhofs notdürftig bekleidet: die Kuh schenkt einen Kuhfleck, die Maus schmückt den Gänsekopf mit ihrem Winterpelz.Doch wo ist ihr Federkleid?
Martina Bay hatte sich als Indianerin verkleidet und die Kinder sahen auch ganz anders aus... Anschließend wurde gesungen und gemalt.

 

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Käpten Knitterbart
Die kleine Molly und der Schrecken aller Meere. Käpten Knitterbart ist der wildeste aller Piraten. Wenn sein Schiff am Horizont erscheint, zittern alle ehrlichen Seeleute vor Angst wie Wackelpudding. Niemand ist vor seiner Bande sicher. Aber ein Schiff hätte er besser vorbei fahren lassen sollen. An Bord ist nämlich ein kleines Mädchen namens Molly.

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Post für den Tiger
Wenn der kleine Bär am Fluss Fische fängt, sitzt der kleine Tiger zu Hause und ist schrecklich traurig. Deshalb bittet er den kleinen Bären: Du, schreib mir doch mal einen Brief! Und damit fängt alles an; die beiden Freunde erfinden die Briefpost, die Luftpost und auch das Telefon mit unterirdischem Kabelanschluss.
Carolin Warmuth las die Geschichte vor und bastelte mit den Kindern ein Herzkuvert. Außerdem konnten die Kinder über Dosentelefone miteinander sprechen.

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Rumpelstilzchen
Der Müller prahlt vor dem König, dass seine schöne Tochter angeblich Stroh zu Gold spinnen kann. Der lässt sie auch gleich holen und stellt ihr die Aufgabe, über Nacht eine Kammer voll Stroh zu Gold zu spinnen, ansonsten müsse sie sterben. Die Müllerstochter ist verzweifelt, bis ein kleines Männchen auftaucht und ihr Hilfe anbietet...

Ursula Müller-Ahammer erzählte das Märchen Rumpelstilzchen und brachte ihre Märchenbühne mit. Darauf bewegte sie das Rumpelstilzchen, Müller und Müllerstochter und den König als Holzfiguren. Anschließend bastelten die Kinder ein Rumpelstilzchen und ein Feuer und ließen das Rumpelstilchen darum tanzen.

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Grummel freut sich auf Weihnachten
Bald ist Weihnachten! Alle Tiere freuen sich. Naja, alle, außer Dachs Grummel. Gibt es einen noch größeren Quatsch als Weihnachten? Der Winter ist zum Schlafen da!
Aber das ist gar nicht so einfach, wenn ständig jemand an der Tür klopft, um frohe Weihnachten zu wünschen oder seine Leiter auszuleihen.

Tina Gerlach las vor und alle bastelten danach einen Engel.

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Der nette böse Wolf
In einer kalten Winternacht soll Papa Wolf etwas zu essen für seine Kinder besorgen. Aber er bringt es einfach nicht übers Herz, eins der armen Tiere im Wald einzufangen - die haben ja auch eine Familie, genau wie er! Das finden die Tiere unheimlich nett von ihm, womit er aber gar nicht zufrieden ist. Schließlich ist er der große böse Wolf! Aber an Weihnachten kann man vielleicht auch einmal eine Ausnahme machen.

Franziska Assmann las die Geschichte vor und bastelte mit den Kindern das Rentier, das der Wolf verschont hatte.

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Auch Monster müssen schlafen
Das Monster ist auf der Suche nach einem Betthupferl. Es stapft durch matschigen Sumpf, kommt näher und näher. Sein Monster-Magen grummelt füüüüürchterlich, es steigt eine knarzende Treppe hinauf, öffnet die Zimmertür eines Kindes und …?

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Der größte Schatz der Welt
Der kleine Affenjunge Mono möchte für seine Mama den größten Schatz der Welt finden. Den ganzen Tag ist er im Dschungel unterwegs, aber einen Schatz findet er nicht. Da erzählt seine Mama ihm, dass sie den größten Schatz der Welt doch schon längst hat. Was das wohl ist?
Die Geschichte wurde von Ursula Müller-Ahammer vorgelesen. Im Anschluss bastelten die Kinder ein Amulett für ihre eigenen Schätze.

Der größte Schatz der Welt 1Der größte Schatz der Welt 2Der größte Schatz der Welt 4Der größte Schatz der Welt 6Der größte Schatz der Welt 8Der größte Schatz der Welt 10Der größte Schatz der Welt 14Der größte Schatz der Welt 15Der größte Schatz der Welt 16Der größte Schatz der Welt 18Der größte Schatz der Welt 44Der größte Schatz der Welt 57Der größte Schatz der Welt 58Der größte Schatz der Welt 62Der größte Schatz der Welt 65Der größte Schatz der Welt 67

Hier kommt Doktor Do!
Doktor Do hat alle Hände voll zu tun: Im Wartezimmer warten jede Menge gackernde Hühner auf die Hühneraugensprechstunde und dann ruft auch noch Bauer Hinnerk an: Die Kuh Matilde ist auf einen Baum geklettert und kommt nicht mehr herunter. Wie gut, dass Doktor Do und Arzthelferin Lisbeth immer eine Idee haben, was den Patienten hilft.
Ursula Müller-Ahammer trug die Geschichte vor und bastelte mit den Kindern eine Purzelkuh, mit der die Kinder dann noch spielten.

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Hier seht ihr Bilder aus den letzten Vorleseaktionen!

 

Mama Muh geht schwimmen
Wenn Mama Muh etwas möchte, dann tut sie es einfach. Und wenn die Krähe behauptet, dass Kühe nicht schwimmen können, dann ist das für Mama Muh erst recht ein Ansporn. Stolz kommt sie nach erfolgreicher Prüfung mit dem Goldfisch-Abzeichen nach Hause. Nun ist die Krähe ein wenig traurig. Doch Mama Muh hat schon eine Idee, wie ihre Freundin wieder fröhlich wird: Ist ein Flugabzeichen nicht genauso schön wie ein Schwimmabzeichen?
Die Kinder bastelten ihre eigene Medaille.

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Frühlingsmärchen
Märchenerzählerin Heidi Andriessens war zu Gast und erzählte ein Indianermärchen.
Im Anschluss malten die Kinder Bilder mit Indianerkopfschmuck oder schnitten Federn aus.

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Lieselotte schläft nicht
Nachdem die Bäuerin wie jeden Abend allen noch eine Gutenachtgeschichte vorgelesen hat, macht es sich auch Kuh Lieselotte in ihrem Stall bequem. Doch sie kann nicht einschlafen. Vielleicht klappt es ja, wenn sie sich zur Bäuerin oder zu den Hühnern kuschelt? Doch die sind alles andere als begeistert. Schließlich richtet Lieselotte nur Chaos an. Am Ende hat sie alle auf dem Hof wach gemacht. Nach all der Aufregung ist Lieselotte so richtig müde geworden und als der Morgen schon graut, kann sie endlich einschlafen.
Danach ging es ans Kuh-Basteln!

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Bald ist Ostern, liebe Hasen!

Hasendorf steht Kopf: Wo sind die Ostereier? Keiner weiß es, die Osterhasen sind ratlos. Aber Ostern ohne Eier?! Gott sei Dank, da kommt Isolde, das Power-Huhn. Isolde hat immer eine Idee. Diesmal auch?
Johanna bastelte mit den Kindern tolle bewegliche Osterkükenkarten.

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Ein Haufen Freunde – ganz schön stark (von Kerstin Schoene, Thienemann Verlag)

Das Nilpferd sitzt in der Patsche. Bis zu den Ohren ist es in einem Schlammloch versunken! Der große, starke Elefant zieht und zieht, aber allein schafft er es nicht, das Nilpferd zu befreien. Alle Tiere helfen mit. Die großen, die mittelgroßen und die nicht ganz so großen. Aber erst, als die Kleinen mit anpacken, macht es endlich Platsch!, und das Nilpferd flutscht aus seinem Loch. Egal, ob klein oder groß – es kommt eben auf alle an!
Carolin Warmuth hatte sich nach dem Vorlesen etwas Tolles zum Basteln ausgedacht: Freundschaftsbändchen! Das hätten die Mütter auch gern gehabt...

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Mein Bruder aus dem Gurkenglas (von Aurélie Guillerey und Emilie Chazerand, Knesebeck)

Hieronymus ist ein Einzelkind – und das genau sind seine beiden Probleme: keine Geschwister und ein doofer Vorname. Auch wenn er als Einzelkind nie etwas teilen muss, nerven ihn die lästigen Pflichten, die ganz allein an ihm hängenbleiben. So beschließt er eines Tages, sich selbst einen Bruder zu kaufen – in einem Konservenglas beim Lebensmittelhändler Herrn Cocolori mit dem wunderbar italienischen Akzent. Nun sind sie also zu zweit. Ob das gut geht?
Ursula Müller-Ahammer las vor und jedes Kind konnte sich dann sein eigenes Gurkenglas bestücken. 30 KInder waren diesmal mit dabei!

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Foxtrott (von Helme Heine, Hanser Verlag)

Mama und Papa Fuchs freuen sich nicht so recht über ihren musikalischen Nachwuchs. Gar zu ausdauernd und laut trötet, trommelt und singt ihre Tochter Foxtrott. Und das sogar bei der Jagd! Die Eltern Fuchs sind ganz schön sauer - bis der Jäger alle drei beim Hühnerstehlen erwischt und nur der Gesang der kleinen Foxtrott ihn milde stimmen kann. Nach dieser Geschichte wissen es sogar die Füchse: Musik ist zu etwas nütze! Johanna Heurung las und trötete mit den Kindern und die bastelten dann eine Rhythmus-Flasche - ideal für den nächsten Faschingszug.

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Eselyn Evelyn - das beste Erdmännchen der Welt (von Ulla Mersmeyer;  Thienemann Verlag)

Eigentlich wollte Eselin Evelyn ja nur einen kleinen Apfel aus dem Korb stibitzen, den Bauke für seinen Bootsausflug vorbereitet hat. Dass sie dabei geradewegs in das Boot stolpert und sich plötzlich mitten auf dem Fluss wiederfindet - das war ganz und gar nicht geplant. Und erst recht nicht, dass sie auf ihrer unfreiwillgen Reise mitten in der Wüste landet! Zum Glück gibt es in der Wüste nicht nur heißen Sand, sondern auch kleine, lustige Erdmännchen - und mit ihnen erlebt Evelyn schon bald ein aufregendes und wahrhaft eseliges Abenteuer ...

Carolin Warmuth hat mit den Kindern einen Heißluftballon gebastelt:

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Die Bremer Stadtmusikanten
Vier alte Tiere, deren Besitzer sie für nutzlos erklären, flüchten von ihren Höfen und ziehen gemeinsam nach Bremen, um dort Stadtmusikanten zu werden. Doch so weit kommen sie gar nicht, denn unterwegs erobern Esel, Hund, Katze und Hahn dank ihrer "Musik", List und Zusammenhalt ein Räuberhaus und bleiben einfach dort. Ursula Müller-Ahammer hat ihre kleine Bühne mtgebracht und das Märchen mit den Figuren erzählt. Im Anschluss konnten die Kinder den Esel basteln.

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Brunis Weihnachten (von Jean Little und Werner Zimmermann, Patmos Verlag)
»Die Tiere im Stall reden nur noch von Weihnachten und davon, wie es damals für ihre Ur-Ur-Ur-Großeltern war, vor 2000 Jahren ... « ... als sie einem besonderen Kind in einem Stall vor vielen,  vielen Jahren geholfen haben. Nur das kleine Schwein Brunhilde, genannt Bruni, weiß nicht, um was es geht, hat nichts zu erzählen, hatte keine Verwandten im Stall von Betlehem. »Sieh es ein«, sagen die anderen Tiere, »das ist nichts für Schweine!« Traurig geht Bruni hinaus in die frostig-kalte Winternacht...

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Es klopft bei Wanja in der Nacht (von Tilde Michels und Reinhard Michl, Ellermann Verlag)
In einer kalten Winternacht bittet ein frierender Hase um Zuflucht. Wenig später folgen ihm ein Fuchs und dann noch ein Bär. Die Tiere versprechen Wanja, untereinander Frieden zu halten. Wanja denkt nach dem Aufwachen zuerst, er habe das alles nur geträumt. Bis er die Spuren im Schnee vor seiner Hütte sieht...
Martina Bay las die Geschichte vor und bastelte mit den Kindern eine Wolke mit Schneeflocken.

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Nenn mich nicht Mama (von Marianne Dubuc, Julia Süßbrich, Beltz und Gelberg Verlag)
Eines Morgens findet Otto, das Eichhörnchen, vor seiner Haustür eine stachlige grüne Kugel. Darin steckt ein flauschiges Wesen, das immerzu »piep« macht und »Mama, Mama« ruft. Oh nein, eine Mama will Otto bestimmt nicht sein! Aber so sehr er sich auch windet, das Fellknäuel macht sich in Ottos beschaulichem Leben breit und wirbelt es kräftig durcheinander … Eine kleine Geschichte über eine große Freundschaft mit Hindernissen.
Die Vorleserin war Ursula Müller-Ahammer und sie hatte sich zum Basteln etwas Schjönes ausgedacht: jeder konnte ein Piep mit nach Hause nehmen.

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Das kleine Gespenst - Tohuwabohu auf Burg Eulenstein (v. Otfried Preußler, Daniel Napp, Thienemann Verlag)
Das kleine Gespenst spukt  wieder! Wie jede Nacht, pünktlich zur Geisterstunde, erwacht das kleine Gespenst. Doch was ist das? Im Burgmuseum wurde alles ganz neu eingerichtet. Uii, wie aufregend! Das kleine Gespenst nimmt sofort alles ganz genau unter die Lupe - und räumt dabei auch gleich noch etwas um. Als der Burgverwalter am nächsten Tag ins Museum kommt, traut er seinen Augen kaum. Es stimmt also doch: Auf Burg Eulenstein gibt es ein kleines Gespenst!
Marina Bay bastelte nach dem Vorlesen ein Spuk-Licht!

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War ich nicht – die Geschichte vom gemopsten Pfannkuchen (von Jochen Mariss und Dorota Wünsch, Grafik Werkstatt, 2013)
Ein großer runder Pfannkuchen steht auf dem Tisch und duftet köstlich. Alle sitzen gespannt und erwartungsvoll mit gezücktem Besteck und können es kaum erwarten, ihn zu verputzen. Doch da ist der leckere Pfannkuchen auch schon – Schwupps – restlos vom Teller verschwunden. Doch wer hat ihn verputzt? Egal, wen man fragt, Katze, Chamäleon, Elefant, Papagei oder Pinguin, alle sagen „War ich nicht!“
Johanna Heurung reimte mit den Kindern und bastelte anschließend einen Pfannkuchen, den man im Becher einfangen kann.

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Schnabbeldiplapp (v. Günther Jakobs, Carlsen Verlag, 2017)
„Buhuuuuh!, ich will nicht ins Wasser“ brüllt Emil Ente. Emil hat Angst. Henry tröstet ihn und zeigt ihm Schritt für Schritt, wie einfach Schwimmen ist. Und tatsächlich – Emil kann schwimmen und zwar ganz alleine.
Carolin Warmuth und die Kinder bastelten anschließend einen Schwan, den man als Teelicht oder Vase verwenden kann.

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Quentin Qualle - eine Muräne hat Migräne (v. Heinz Rudolf Kunze und Jens Carstens, Loewe Verlag, 2014)
Hans, die Muräne, hat ganz schlimme Migräne. Geschieht ihm recht, denken viele der kleinen Meeresbewohner. Sie haben nämlich große Angst vor den nimmersatten Muränen. Nicht so Quentin. Der tapfere Quallenjunge will Hans helfen. Eine heilende Alge aus seinem Garten soll die Kopfschmerzen lindern. Und – wer weiß – vielleicht kann so eine kleine Geste auch die Muränen zum Umdenken bewegen …
Die Kinder bastelten mit Carolin Warmuth eine Qualle aus Papptellern.

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Der Troll und die wilden Piraten (von Julia Donaldson, Knesebeck Verlag, 2016)
Trolle und Piraten? Du meine Güte! Kann das zusammen passen? Der grimmige Troll träumt von einem saftigen Ziegenbraten, aber immer gibt es nur langweiligen Fisch. Käpt'n Hank und seine Piratencrew dagegen lieben Fisch, aber keiner von ihnen kann kochen. Wenn sie doch nur den vergrabenen Schatz fänden! Dann könnten sie sich endlich einen richtigen Koch leisten. Aber es scheint, dass sie schon wieder zur falschen Insel gesegelt sind ... Als diese beiden Welten schließlich aufeinandertreffen, ist das Chaos vorprogrammiert.
Zum Ende gab's wirklich Fisch - gebastelt von den Kindern in einem super Bullauge!

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Lukas und das Eckenmonster (von Michaela Holzinger, Fischer Verlag, 2013)
Es ist jeden Abend dasselbe. Kaum löscht Mama das Licht, ist es da. Das Eckenmonster. Dann kann Lukas nicht schlafen und kuschelt sich zu Mama und Papa ins Bett. Morgens ist Lukas dann ausgeschlafen. Mama und Papa nicht. „So kann das nicht weitergehen“, sagt Mama. Lukas meint, ein Hund oder ein Drache könnte das Eckenmonster vertreiben. „Die kommen uns nicht ins Haus“, sagt Papa. Und dann hat Lukas eine richtig gute Idee…
Und Vorleserin Carolin Warmuth hatte die Idee, eine Stofftasche mit Monstergesichtern anzumalen!

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Habt ihr schon vom Wolf gehört? (von Quentin gréban, Orell Füssli, 2017)
Eine Wölfin trifft auf ein kleines Lamm, das seine Herde verloren hat, und lächelt es freundlich an. Das verängstigte Lämmchen aber sieht nur gebleckte Zähne und flüchtet zu den Schweinen. Diesen berichtet es, dass es von einem bösen Wolf angeknurrt wurde. Die Schweine sind empört und erzählen die Geschichte der Gans und auch sie übertreiben ein wenig. Wie ein Lauffeuer verbreitet sich die Nachricht und jedes Tier schmückt die Geschichte noch etwas weiter aus, macht den Wolf noch größer, noch gefährlicher und noch schrecklicher. Als schließlich die Wölfin hört, wie sich zwei Meisen über ein gefährliches Monster unterhalten, bekommt sie es mit der Angst zu tun…
Die Kinder bastelten zusammen mit Ursula Müller-Ahammer ein Hütchen, auf dem der nette und der böse Wolf zu sehen ist.

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Der Löwe in dir (von Bright, Rachel und Field, Jim , Magellan Verlag, 2016)
Klein zu sein ist nicht immer einfach. Wer könnte das besser wissen als die Maus? Man wird vergessen, übersehen und geschubst. Doch eines Tages hat die Maus die Nase voll! Wenn sie doch nur so brüllen könnte wie der Löwe, dann würde ihr das nicht mehr passieren! Sie fasst all ihren Mut zusammen und beschließt, den mächtigen Löwen zu besuchen. Denn wer könnte ihr das Brüllen besser beibringen als der Löwe höchstpersönlich? Am Ende ihrer abenteuerlichen Reise macht die Maus eine Entdeckung: Man muss gar nicht groß und stark sein, um seine eigene Stimme zu finden.
Martina Bay und die Kinder bastelten die kleine Maus und machten ein Fingerspiel.

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Das Osterküken (von Geraldine Elschner ; Alexandra Junge , Neugebauer Verlag, 2003)
Hilda macht sich Sorgen. 21 Tage ist  sie bereits am Brüten. Und ihr Küken ist noch immer nicht ausgeschlüpft. Das hat seinen Grund: Das Küken hat sich in den Kopf gesetzt, genau am Ostersonntag auf die Welt zu kommen.
Elisabeth Assmann bastelte mit den Kindern im Anschluss Osterküken aus Hexentreppen.


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Am liebsten bin ich Gustav (von Angelika Glitz und Carola Holland, Ravensburger, 2009)
Bisher war sich Gustav ganz sicher: Er ist ein kleiner Hund! Aber dann kommt der Morgen, als Berta, die kurzsichtige Kuh, ihn mit einem Kälbchen verwechselt. Und Gustav sich fragt: „Bin ich jetzt eine Kuh, oder was?“ Auch Quaker, Gustavs Froschfreund, pflichtet ihnen bei. Schließlich hat Gustav Flecken und einen tollen Propellerschwanz. Aber vielleicht ist Gustav auch ein Wolf, denn er hat eine feuchte Schnauze und Reißzähne? Oder aber ein Frosch, denn wer so stark ist, kann nur ein Frosch sein. Am Ende beschließt Gustav, er ist weder Kuh, noch Wolf noch Frosch. Gustav ist am liebsten Gustav.

 

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Heule Eule (von Paul Friester, Nord-Süd Verlag, 2016)
An einem nebligen Tag erschrecken die Tiere des Waldes, als sie ein unheimliches Heulen aus dem Dickicht hören. Doch es ist kein Wolf, der da heult, sondern eine kleine Eule. Und alle Versuche, das Eulenkind zu trösten, schlagen fehl. Keiner weiß, warum es heult. Doch eigentlich ist das gar nicht so wichtig. Hauptsache, es ist jemand da, der sie in die Arme schließt und tröstet.

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1000 € Spende der Grundschule am Mönchsturm

Auf dem SportplSchuhe Anhänger 1batz schwitzen und gleichzeitig noch etwas Gutes tun  – das hat sich der Elternbeirat der Grundschule am Mönchsturm gedacht und auch im letzten Jahr wieder einen Spendenlauf organisiert. Wie das geht? Die Schülerinnen und Schüler suchen sich im Vorfeld Sponsoren (zum Beispiel Eltern), die für jede gelaufene Runde auf dem Sportplatz einen kleinen Betrag in Aussicht stellen. Das kann natürlich teuer werden, vor allem wenn die Schüler so laufbegeistert sind wie in der Grundschule!

Damit es sich auch richtig lohnt, hat der Elternbeirat noch Kindergärten dazu eingeladen. Die Vorschulkinder von St. Josef und St. Michael aus Hammelburg, St. Georg aus Diebach und aus Obereschenbach sowie die Kindertagesstätte Pusteblume aus Gauaschach folgten dem Aufruf.

Und sie liefen – und liefen… Sogar die Lehrerinnen zogen dieses Jahr zum ersten Mal ihre Laufschuhe an und gaben ihr Bestes. Sie suchten sich Hammelburger Geschäfte als Sponsoren aus. Der gute Zweck trieb die kleinen und großen Sportler zu Höchstleistungen an: alle zusammen erliefen die schier unglaubliche Zahl von 2270 Kilometern! Das entspricht in etwa der Strecke von Hammelburg nach Moskau.

Von dem mit viel Schweiß erarbeiteten Einnahmen erhielt die Stadtbibliothek Hammelburg wieder 1000 €.  Dafür revanchiert sie sich mit Gutscheinen für einen Jahresbeitrag der Bibliothek für die 2., 3. und 4. Klassen. Wer den Gutschein einlöst, erhält als Dank auch einen kleinen Turnschuh als Schlüsselanhänger.

Vom Erlös des Sspendenlauf 2017pendenlaufs kauft die Bücherei attraktive Kindermedien. Wer gerne liest, hat so nochmals etwas davon!

Foto: Karin Wengerter bedankte sich bei der Elternbeiratsvorsitzenden Mandy Lacey und Rektorin Simone Albert – und bei allen freiwilligen Helferinnen und Helfer! - für ihre Arbeit und freute sich über die Geldspende. Die Klasse von Barbara Jenkner „opferten“ sich fürs Foto!

Buchtipps1 Bildgröße_ändernPsst... aufgepasst! Seit einiger Zeit präsentieren wir Ihnen bei der roten Wand unsere liebsten Geheimtipps. Wir haben Bücher, die uns sehr am Herzen liegen und die wir auch Ihnen empfehlen möchten, ausgewählt und Buchtipps dafür geschrieben.
Jetzt sind Sie gefragt: haben Sie ebenfalls ein oder mehrere Bücher, die Sie unbedingt mit Anderen teilen möchten? Dann kommen Sie zu uns, füllen einen Zettel aus und legen Sie ihn mit dem Buch auf unseren Buchtipp-Tisch! So kommen auch andere Leser in den Genuss Ihres Lieblingsbuches
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kirsten wüscherWir haben eine neue Mitarbeiterin im Team! Sie heißt Kirsten Wüscher, kommt aus Elfershausen und - ganz wichtig - liest gerne, passt also wunderbar zu uns! Kirsten arbeitet bei uns 19,5 Stunden und wir müssen sie noch mit dem Bauamt teilen, wo sie auch schon vorher gearbeitet hat. Wir freuen uns über die Verstärkung!